Derzeit haben wir 07 Hunde, 17 Katzen und 03 weitere Tiere zu vermitteln! Vielleicht auch das passende für SIE? Einfach mal durchstöbern >>

Ablauf der Vermittlung eines Hundes

Hat man nun die Wahl getroffen und auf einen unserer Hunde-Bewohner ein Auge geworfen, verläuft normalerweise eine Vermittlung wie folgt:

Zunächst geht man 2-3 Mal mit dem gewählten Hund spazieren, um ein Gefühl für ihn/sie zu bekommen. Hierbei wäre es gut, alle Involvierten, die in Zukunft mit dem Hund zu tun haben werden, das heißt Kinder, Oma und Opa, weitere Hunde usw., in diese Spaziergänge einzubinden. Schließlich sollen alle ihre Freude an dem neuen Familienmitglied haben. Dann wird einer unserer Hundebetreuer mit dem Hund zu Ihnen nach Hause kommen und die Gegebenheiten vor Ort anschauen und auch ausloten, ob dieser Hund sich in das zukünftige Alltagsleben dieses individuellen Haushalts einfügen kann. Gerade bei diesen Besuchen hat man viel mehr Zeit sowohl sich mit dem Hund wie auch mit den Interessenten auszutauschen, Fragen zu beantworten, Hinweise zu geben und mögliche Unwegsamkeiten zu besprechen und Lösungen zu finden. Passt aufgrund des Besuches alles gut zusammen, sollte mindestens 1 wenn nicht sogar 2 Probetage vereinbart werden. Hier wird der Hund morgens um kurz vor 8 Uhr vom Tierheim abgeholt und man verbringt den Tag miteinander. Spätestens gegen 17 Uhr wird der Hund wieder ins Tierheim zurück gebracht und entweder von einer Übernahme abgesehen oder ein weiterer Probetag vereinbart oder der Vertrag gemacht. Aus Erfahrung geben wir die Hunde nicht über Nacht auf Probe raus.

  • Letzte Aktualisierung: Montag 21. Mai 2018, 08:12:11.

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Penny

 

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Penny hat ein Problem mit der Blase, eine sogenannte Überlaufblase. Das heißt, das sie ab und an unkontrolliert Urin verliert. Damit sie richtig Urin lassen kann, bekommt Penny ein Medikament zur Muskelentspannung. Da Bewegung ihre Muskeln stärkt, sollte Penny Freigang bekommen. Zusätzlich hat sie eine Bewegungsstörung der Hinterbeine (Hypermetrie), dadurch werden die Ziel-bewegungen zu weit ausge-führt. Diese Erkrankung beeinträchtigt sie aber in keinster Weise, sie kann ganz normal springen und rennen. Es bedarf auch dafür keine Medikamente.
Penny ist eine sehr sensible ruhige Katze, die es genießt, wenn man ruhig und viel mit ihr spricht. Sie braucht ein stabiles ruhiges Umfeld, und eine Gegend, die sehr ruhig ist. Gerne kann sie auch bei älteren Menschen einziehen. Im neuen Zuhause sollten keine anderen Katzen und Kinder vorhanden sein.

 

Amtliche Tierschutz

 

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