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Post von Finchen (Shila)

Hallo ihr Lieben,

finnchenvor gut zwei Wochen bin ich in meine neues Zuhause umgezogen und ich kann nur sagen: ich fühl mich pudel- oder besser gesagt - katzenwohl!!! Leckeres Futter, Streicheleinheiten soviel ich will, mehrere gemütliche Plätzchen zum Kuscheln und Ausruhen und vor allem mein Lieblingsspielzeug, die grüne Maus. Meine beiden Menschen, die mich übrigens Finchen nennen (ich habe mich schon an meinen neuen Namen gewöhnt, denn er wird immer sehr liebevoll gesagt), sind richtig gut beim „Fang die Maus“- Spielen und nehmen sich gerne Zeit für mich. Sie wissen, dass ich eine sehr unternehmungslustige und neugierige Katze bin, die alles genau untersuchen will. Darum haben sie mir auch schon nach knapp zwei Wochen erlaubt, die Umgebung rund um mein neues Zuhause auf eigene Faust zu erkunden. Ich weiß, dass sie beide sehr ungern auf meine unglückliches „Ich möchte so gerne raus“ - Miaue eingegangen sind, aber ich habe ihnen zum Glück klar machen können, dass ich sehr, sehr unglücklich bin, wenn ich in der Wohnung bleiben muss und sie immer wieder raus gehen dürfen. Mein erster Tag in „Freiheit“ war einfach nur fantastisch!!! Ich kam zwischendrin immer wieder mal nach Hause, um meinen Leuten von meinen aufregenden Erlebnissen erzählen. Und weil ich meine Zweibeiner wirklich mag, hab ich ihnen gleich am ersten Tag eine tote Maus vor die Haustür gelegt und eine lebendige Maus ins Wohnzimmer mitgebracht. Das war total cool, als mir meine Zweibeinerin geholfen hat, die Maus zu fangen. Wir hatten richtig viel Spaß! Doof war nur, dass sie mir die Maus dann nicht in den Fressnapf gelegt, sondern draußen wieder freigelassen hat. Naja, Menschen halt, die wissen eben nicht, was gut schmeckt! Am Abend meines ersten Tages als Freigängerin war ich so erschöpft, dass ich auf meinem Lieblingsplätzchen eingeschlafen bin und morgens, als meine Menschen aufgestanden sind, immer noch zu k.o. war und einfach in meinem Körbchen weiterschlafen wollte. Inzwischen bin ich schon eine richtig routinierte Freigängerin. Zwischendrin muss ich aber dann doch immer mal nachgucken, ob meine Menschen auch noch zu Hause sind. Dann erzähle ich ihnen ein bisschen aus meinem Katzenleben, genieße ein kurzes Spielchen mit ihnen und dann geht es draußen mit meinen Abenteuern weiter. Ich kann euch nur sagen: mein Umzug hat sich gelohnt! Meine Menschen sind glücklich und ich auch!!!

finnchen1finnchen2Liebe Grüße, Euer Finchen

  • Letzte Aktualisierung: Mittwoch 17. Januar 2018, 16:14:00.

sorgenkind

 

Penny

 

penny1

Penny hat ein Problem mit der Blase, eine sogenannte Überlaufblase. Das heißt, das sie ab und an unkontrolliert Urin verliert. Damit sie richtig Urin lassen kann, bekommt Penny ein Medikament zur Muskelentspannung. Da Bewegung ihre Muskeln stärkt, sollte Penny Freigang bekommen. Zusätzlich hat sie eine Bewegungsstörung der Hinterbeine (Hypermetrie), dadurch werden die Ziel-bewegungen zu weit ausge-führt. Diese Erkrankung beeinträchtigt sie aber in keinster Weise, sie kann ganz normal springen und rennen. Es bedarf auch dafür keine Medikamente.
Penny ist eine sehr sensible ruhige Katze, die es genießt, wenn man ruhig und viel mit ihr spricht. Sie braucht ein stabiles ruhiges Umfeld, und eine Gegend, die sehr ruhig ist. Gerne kann sie auch bei älteren Menschen einziehen. Im neuen Zuhause sollten keine anderen Katzen und Kinder vorhanden sein.

 

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