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Post von Elliot 3

14-08-15-Elliot Klebler AlmHallo, ich bin´s, Euer Elliot,

 

es ist wieder an der Zeit, dass ich Euch was aus meinem Leben erzähle.

 

Die Zeit geht so schnell um, und ständig passieren neue spannende Sachen.

Im letzten Sommer war ich zum ersten Mal mit meinen Leuten im Wanderurlaub:

Das war toll!

 

Zuerst dachte ich, passiert denn da komisches?

Jürgen, Uschi und Markus wurden am ersten Samstag im August ganz hektisch und holten verschiedenen Taschen und Rucksäcke vom Speicher.

Dann wuselten sie ständig hin und her und legten Kleidungsstücke und vieles mehr in Taschen und Koffer.

Dann endlich wurde auch für mich eine Tasche gepackt mit Fressen und Zubehör.

Das war mir klar, dass ich mitdurfte.

 

Am nächsten Morgen wurde alles ins Auto gepackt und los ging es nach Österreich ins Ötztal.

Unterwegs machten wir Pausen und es roch schon ganz anders als bei uns.

In Sölden angekommen, bezogen wir eine Ferienwohnung und bereits am nächsten Tag machten wir eine Tour zu einer Alpenvereinshütte.

Die Länge der Touren war immer wetterabhängig.

An manchen Tagen regnete es viel, da konnten wir keine weiten Bergtouren machen.

Da meine Vorfahren ja aus den Pyrenäen stammen und ich deshalb im alpinen Gelände geschickt nterwegs bin, durfte ich oftmals auch ohne Leine laufen.

 

Ein paar Mal sind wir auch mit der Bergbahn gefahren.

Das fand ich anfangs unheimlich, dann aber total interessant.

Einmal fuhren wir auf bis über 3000m Höhe und als wir aus der Gondel ausstiegen lag da Schnee.

Das fand ich super und habe mich sogleich ausgiebig gewälzt.

Andere Hunde, die auch im Urlaub waren, haben das übrigens auch gemacht.

 

Die zwei Wochen gingen sehr schnell vorbei.

Ich habe den Urlaub sehr genossen und hatte abends ganz schön Hunger.

Natürlich gab es unterwegs bei den Pausen auch kleine Snacks für mich.

Frauchen hatte immer Wasser für mich dabei, aber aus den Bergbächen zu trinken, macht viel mehr Spaß und schmeckt auch besser.

Na ja, so ist sie halt, da hat sie eben ihre Rückenmuskeln trainiert.

Zurück in Wetzlar war dann wieder der Alltag angesagt.

 

Im Oktober letzten Jahres kam dann wieder ein Großereignis, denn Miriam stand mit Snoopy aus dem Tierheim an unserer Haustür.

Snoopy kannte ich wohl von unseren gemeinsamen Spaziergängen, wenn Jürgen ihn aus dem Tierheim mitnahm, aber was wollte der bei uns daheim?

Wir gingen dann alle zusammen spazieren und auf dem Rückweg kam Snoopy mit in die Wohnung.

Dann wurden wir beobachtet, und es wurde über Probetage gesprochen.

Eine Woche später, es war ein Samstag, holte Jürgen Snoopy morgens aus dem Tierheim, und er durfte den ganzen Tag bei uns bleiben.

Das gleiche passierte noch am Sonntag, und wir alle waren traurig, als wir ihn um 17.00 Uhr wieder dort abgeben mussten.

Also sagte Herrchen im Büro, dass er ihn übernehmen wolle und einige Tage später zog Snoopy bei uns ein.

Ich fand das okay, denn wir Hunde sind ja Rudeltiere, und da ist es ganz nett, wenn man noch einen Artgenossen im Haus hat.

Er spielt zwar leider nicht mit mir, aber dafür habe ich ja meine Kumpels.

Wir beide vertragen uns gut und tauschen auch mal die angenagten Büffelknochen untereinander aus.

 

So ist die Lage.

Ach ja, und dieses Jahr fahren wir wieder in die Berge und da kommt dann Snoopy natürlich auch mit.

Wir sind schon alle fleißig am Kondition sammeln, aber selbstverständlich nehmen wir aufeinander Rücksicht.

 

Ich melde mich dann wieder.

Bis dahin, viele Grüße an Euch

Euer Elliot

 

  • Letzte Aktualisierung: Mittwoch 17. Januar 2018, 16:14:00.

sorgenkind

 

Penny

 

penny1

Penny hat ein Problem mit der Blase, eine sogenannte Überlaufblase. Das heißt, das sie ab und an unkontrolliert Urin verliert. Damit sie richtig Urin lassen kann, bekommt Penny ein Medikament zur Muskelentspannung. Da Bewegung ihre Muskeln stärkt, sollte Penny Freigang bekommen. Zusätzlich hat sie eine Bewegungsstörung der Hinterbeine (Hypermetrie), dadurch werden die Ziel-bewegungen zu weit ausge-führt. Diese Erkrankung beeinträchtigt sie aber in keinster Weise, sie kann ganz normal springen und rennen. Es bedarf auch dafür keine Medikamente.
Penny ist eine sehr sensible ruhige Katze, die es genießt, wenn man ruhig und viel mit ihr spricht. Sie braucht ein stabiles ruhiges Umfeld, und eine Gegend, die sehr ruhig ist. Gerne kann sie auch bei älteren Menschen einziehen. Im neuen Zuhause sollten keine anderen Katzen und Kinder vorhanden sein.

 

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